Technisch Schreiben Seite 2
Entschuldigen Sie bitte alle Fehler in meinem Deutsch.
Alle Kursivschrift mine. Kevin O'Neill
Ein ähnlicher Dipol einige Meter davon aufgestellt,
lässt dann ebenfalls Funken springen.
Da dieser "Empfänger" sehr unempfindlich ist ,wurde
nach einer Einrichtung gesucht,welche auf elektro-
magnetische Wellen besser anspricht.
Edouard Branly 1844 - 1940 beobachtet, dass feine Eisenfeilspäne in einem GLasröhrchen
elektrisch leitend werden,wenn e.magn.Schwingungen auftreffen.
Er nennt diesen Detektor Kohärer.
Ferdinand Braun 1850 - 1918 benützt dazu einen Bleiglanzkristall(Galena),
der von einem sehr dünnen Draht (Cat wisker) berührt wird.
Dieser Kristall-detektor wird später häufig benutzt. Noch heute beginnen
Anfänger der Radiotechnik mit dem Bau
von Kristalldetektorempfängern.(Siehe Kastne Erste Radioempfänger)
Autoren Anmerkung: dieses ist auch die erste Entdeckung des Halbleitereffektes (semiconductor effect).
Trotz Steigerung der Leistung der damaligen Funkensendern war die Empfindlichkeit der Detektoren zu
klein,um grosse Distanzen zu überbrücken Dies war einer der Gründe,weshalb nach
Mitteln gesucht. wurde, um um die Signale auf der Empfangsseite zu verstärken.
Der deutsche Glasbläser
Geissler schmilzt in Glasröhren
zwei Elektroden ein und pumpt die Luft aus. Beim Anlegen
einer hohen Spannung beobachtet er, dass der elektrische Strom in Form eines leuchtenden Bandes
zwischen den Elektroden übergeht.
Je nach Füllung mit verschiedenen Gasen erhält er verschiedene Farben (Lichtreklame, Leuchtröhren).
Sir Joseph John Thomson 1856 - 1940 erkennt 1897, dass dieser elektrische Strom
im Vakuum oderGsenaus kleinen Teilchen besteht,die er zuerst Corpuscles, später Elektronen nennt.
Thomas Alva Edison 1847 - 1931 ,der Erfinder der Glühlampe,arbeitete stets
mit Gleichstrom. Aus irgendwelchen Gründen baute er in eine seiner Glühlampen
eine Metallplatte ein. Diese Metallplatte verband er über ein Strom-Messinstrument
mit dem positiven Pol der Spannung(110V), welche die Glühlampe
speiste. Er beobachtete,dass zwischen dem Glühfaden und der Metallplatte ein
Strom durch das Vakuum der Lampe floss. Obwohl Edison mit dieser Entdeckung nichts
anzufangen wusste,meldete er sie zum Patent an. Als dann später Andere aus dieser
Entdeckung viel Geld schlugen,
erhielt Eison ohne weiteres Zutun ebenfalls viel Geld.
Was taten denn die Andern mit Edisons Entdeckung? Legt man an die Glühlampe
statt Gleichstrom einen Wechselstrom,dann fliesst nur
dann ein Elektronenstrom durch das Vakuum,wenn die Metallplatte positiv ist.
Man nennt sie Anode. So kann man aus Wechselstrom sehr einfach Gleichstrom herstellen.
Damit war der Gleichrichter erfunden. Statt der Glühlampe werden jetzt die Heizfäden
mit einem Metallrohr umgeben und das Ganze
in einen kugelförmigen oder länglichen Glaskolben eingeschmolzen und mit
Gewinde oder Stiften versehen.
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