Technisch Schreiben
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Entschuldigen Sie bitte alle Fehler in meinem Deutsch.
Alle Kursivschrift mine. Kevin O'Neill

Fachgruppe A2 (Gelber Punkt):
Diese zeigt in chronologischer Folde einzelne typische Stücke. Also Röhrentypen für alle möglichen Zwecke.

Fachgruppe B (Roter Punkt):
Dort sind typische Empfangsröhrenfamilien zusammengefasst. Sie unterscheiden sich äusserlich durch die form und durch andere Sockelstiftanordnungen. Man erkennt daraus auch den harten Konkurrenzkampf zwischen den Firmen, zwischen Amerika und Europa, und die manchmal irreführenden Reklame-Anzeigen. Bis es endlich zu einer Standardisierung zwischen EU und USA kam.

Fachgruppe C (Grüner Punkt):
Dies ist eine Spezial Gruppe. Während des zweiten Weltkrieges hat die. Wehrmacht besondere Röhrentypen entwickelt. Nach dem Kriege zerstorten die Allierten Sieger mächte sämtliches Funkmaterial und alle Röhren der Wehrmacht. Unsere Muster wurden auf abenteuerliche Weise gerettet. (sieh den detaillierten Bericht in Fachgruppe C)

Nun wissen Sie, für was Röhren gebraucht werden.
Nicht nur in Sendern, Empfängern, Verstärkern usw.wurden Sie gebraucht: die allerersten Komputer liefen mit Röhren. Es brauchte Tausende von Röhren,um ganz einfache Rechnungen auszuführen. Um Rechnungen auszuführen,die Sie heute mit einem billigen Taschenrechner machen, brauchte es tonnenschwere Maschinen mit Röhren,die einen ganzen Saal füllten und der Hitze wegen dauernd stark gekühlt werden musste.

So,nun können Sie mit der Betrachtung der Fachgruppe A beginnen. Schlagen Sie im Heft diese Seite auf. Dort finden Sie für jede ausgestellte Röhre eine kurze Erklärung.

Ach so,Sie möchten noch mehr technische Einzelheiten über Röhren wissen. Dann lesen Sie hier weiter:

Vielleicht ist Ihnen bei den Gleichrichterröhren aufgefallen,dass die meisten auf der Innenseite des Glases einen spiegelglänzenden Uberzug haben. Der Grund ist:

Wenn die Röhre evakuiert wird, dann bleiben immer noch einige wenige Moleküle Sauerstoff und Stickstoff aus der Luft zurück. Manchmal schadet das nichts,manchmal hätten wir gern ein noch besseres Vakuum. Dazu bringt man im Innern der Röhre einen kleinen Behälter an, der Magnesiummetall enthält. Die fertige Röhre wird vor dem Anbringen des Sockels an einer Hochfrequenzquelle vorbeigeführt. Die Hochfrequenz heizt diesen Behälter auf. Das Magnesium verdampft. Die Magnesiumatome verbinden sich mit dem Sauerstoff zu Magnesiumoxid, mit dem Stickstoff zu Magnesiumnitrid. Der Rest des Magnesiums schlägt sich als metallischer Spiegel an der kalten Glaswand nieder. Bekommt die Röhre durch ein Leck von aus sen Luft, dann verschwindet dieser Spiegel und die Röhre ist unbrauchbar.

Jede Röhre hat ihren eigenen Charakter. Man kann ihn mit Zahlen ausdrücken. Der Röhrenfachmann kann aus diesen Zahlen erkennen, ob die Röhre für den vorgesehenen Zweck brauchbar ist. Die wichtigsten Zahlen sind:
Vf: Heizspannung
Ia: Heizstrom
Va: Anodenspannung
Ia: Anodenstrom
Vg1: Negative Gitterspannung am Steuergitter
Win: max. Leistung in das Steuergitter
Vg2 bis Vg4 : Spannungen an den weiteren Gittern
Wout: Ausgangsleistung
μ: Verstärkungsfaktor
S: Steilheit in mA/V oder μmhos

In den elektrischen Schaltschematas musste ein Symbol für die Röhre gefunden werden.

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